Kennst du das Gefühl, dass die Tage schneller an dir vorbeirauschen, als du deine To Do-Liste hervorkramen, geschweige denn abhaken kannst?
Du startest in eine neue Woche voller Motivation. Du bist dir sicher: in den kommenden Tagen startest du eeeeendlich durch. Und plötzlich ist wieder Freitagabend.

Du murmelst gedankenverloren: „Es war doch gerade erst Wochenende…“.
Schon wieder hast du keinen Schritt in Richtung Umsetzung gemacht. Schon wieder bist du nur der Zeit hinterhergerannt.
Nur um am Ende völlig erschöpft und frustriert auf dem Sofa zu landen.
Du möchtest so sehr, aber du weißt nicht, wie es gehen soll. Nicht mit deinem Kalender. Nicht mit deiner Energie. Und schon gar nicht mit all den Gedanken, die im Kopf kreisen.
Kommt dir das bekannt vor? Dann lies unbedingt weiter, denn ich möchte dir zeigen, wie es auch anders gehen darf.
Warum volle Kalender so oft leere Ergebnisse produzieren
Die Tage scheinen in Lichtgeschwindigkeit vorbeizuziehen. Und während du versuchst, alles unter einen Hut zu bringen, bleibt am Ende oft nichts übrig.
Außer Müdigkeit und das entmutigende Gefühl, dass du hinterherhängst.

Und immer wieder zieht der gleiche Gedanke Bahnen in deinem Kopf: „Ich würde ja so gern… aber ich habe einfach keine Zeit. Wann soll ich das alles machen?“
Falls du gerade innerlich nickst: du bist damit nicht allein.
Viele Frauen tragen eine so wertvolle Vision im Herzen, und gleichzeitig einen vollgepackten Alltag: Beruf, Kinder, Haushalt, Termine, mentale Last, Erwartungen.
Und irgendwo dazwischen soll auch noch Platz sein für den Aufbau eines Herzens-Business? Ausgeschlossen!
Glaube mir: niemand kennt diese schmerzhafte Situation besser als ich.

Sprich: Augenringe bis zur Kaffeetasse waren (und sind es manchmal immernoch) genauso meine Realität wie ein Kalender, der keinen freien Quadratmillimeter mehr kannte.
Und trotzdem war da diese beharrliche Sehnsucht.
Sie wurde spürbar, wenn ich morgens das Haus verließ und mich durch den nervenaufreibenden Berufsverkehr zu einem Job quälte, der mich längst nicht mehr erfüllte.
Sie wurde spürbar, wenn ich spätabends nach Hause kam und noch nicht mal eine spannende Netflix-Serie genießen konnte, weil ich so fertig war.
Und sie wurde spürbar, wenn ich Sonntagabend auf dem Sofa schon dachte: „Oje, morgen ist es wieder soweit. Ist das wirklich alles? Soll das jetzt jede Woche so weiterlaufen?“.

Dieser Satz war irgendwann nicht mehr nur ein Gedanke. Er war ein Ruf, der immer lauter wurde.
Und irgendwann habe ich entschieden, diesem Ruf nicht länger auszuweichen.
Ich wusste nicht, wie ich starten soll. Ich wusste nicht, wo die Zeit herkommen soll. Geschweige denn die Energie…
Aber ich habe Schritt für Schritt begonnen, sie mir zu nehmen. 20 Minuten am Morgen. 30 Minuten in der Mittagspause. Ein einzelner Abend in der Woche.

Entstanden ist daraus ein sanftes und vor allem flexibles Zeitmanagement-System, das mich bis heute verlässlich durch alle Stürme des Lebens begleitet.
Es hat mir nicht nur geholfen, aus der „Zeit-Zwickmühle“ zu entfliehen, sondern auch mein Business in meinem Tempo nachhaltig aufzubauen.
Und weißt du was? Wenn es mir in der damaligen Situation gelungen ist, erste Schritte zu gehen, dann kannst du das auch.
Genau deshalb möchte ich heute eine Erkenntnis mit dir teilen, die bei mir alles verändert hat: das Problem liegt nicht in deiner zu knappen Zeit, sondern darin, wie du gelernt hast, mit ihr umzugehen.
Warum du glaubst, zu wenig Zeit für deinen Business-Aufbau zu haben
Viele Frauen denken: „Wenn ich erst mehr Zeit habe… DANN starte ich mit meinem Business.“
Doch dieses DANN kommt selten. Oftmals nie.
Der Alltag füllt sich auf magische Art und Weise von allein. Immer. Und je länger du wartest, desto voller wird er.

Hinter dem Satz „Ich habe keine Zeit“ steckt selten nur fehlende Zeit. Oft verbirgt sich etwas Tieferes dahinter:
👉🏼 Ich weiß nicht genau, was wirklich wichtig ist.
👉🏼 Ich traue mich nicht, mich selbst zur Priorität zu machen.
👉🏼 Ich habe Sorge, andere zu enttäuschen.
👉🏼 Ich glaube, alles allein schaffen zu müssen.
👉🏼 Ich fühle mich zerrissen zwischen Alltag und eigener Vision.
👉🏼 Ich vermeide unbewusst den ersten Schritt: aus Angst, dass er sichtbar wird.
Und während du versuchst, allem gerecht zu werden, passiert oft etwas Entscheidendes: du wartest darauf, dass Zeit übrigbleibt statt zu lernen, sie bewusst für dich freizuschaufeln.
Das ist absolut kein persönliches Versagen. Das ist ein zutiefst menschliches Muster. Besonders bei uns Frauen, die viel leisten. Viel tragen. Und zudem oftmals auch viel fühlen.

Aber die Wahrheit ist: Zeit ist nichts, was „übrigbleibt“.
Zeit entsteht dort, wo du sie dir aktiv nimmst.
Es ist wie in der Natur. Sie wartet auch nicht darauf, dass „irgendwann, irgendwo Platz ist“.
Sie wächst dort, wo sie Raum bekommt. Und manchmal ist das nur ein kleiner Spalt zwischen zwei Steinen.
Genau dort beginnt dein Wandel: nicht mit mehr Zeit, sondern mit einer neuen Haltung dir selbst gegenüber.
Der Perspektivwechsel: du hast nicht zu wenig Zeit
Eine meiner engsten Freundinnen sagt regelmäßig: „Zeit hat man nicht. Zeit nimmt man sich.“
Als ich diesen Satz zum ersten Mal gehört habe, hat er etwas in mir bewegt. Etwas, das geblieben ist.
Er war wie eine Erinnerung: Du. Darfst. Deine. Zeit. Aktiv. Gestalten. Du bist nicht machtlos.
Du bist nicht „Opfer deines Kalenders“.

Die Frage ist daher nie, ob du Zeit hast, sondern wo sie hinfließt.
Und genau das passiert oft unbewusst: „Ich schaue nur mal kurz bei Instagram…“. „Nur eben die Sprachnachricht beantworten…“. „Nur noch schnell aufräumen…“. „Nur noch eine Folge Netflix…“.
Diese „Nurs“ sind leise, aber seeeeehr eifrige Zeitfresser.

Sie nehmen uns nicht nur kostbare Minuten (oder sogar Stunden), sondern auch unseren Fokus, unsere Energie und die Möglichkeit, unseren ganz eigenen Weg zu gehen.
Die Lösung ist also nicht, noch härter oder schneller zu arbeiten. Sondern achtsamer zu leben.
Und falls du gerade denkst: „Ja, klingt schön, aber mein Alltag lässt das einfach nicht zu…“ lass mich dir eines sagen: ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit „von außen“ gefressen werden kann.
Je nach Lebensentwurf kann das Muttersein, meterhohe Wäscheberge oder eine fordernde Arbeitsstelle schnell zu einem 24/7-Job werden.

Klappt das dann jeden Tag mit einem freien Zeitfenster fürs Business? Natürlich nicht. Das Leben hält sich selten an unsere Pläne.
Und manchmal ist das Chaos einfach lauter als jede fein geplante Struktur.
Aber selbst mitten in diesem Alltag glaube ich fest daran: es bleibt mehr Zeit übrig, als wir denken (…oder uns aus genannten Gründen einreden).
Vielleicht nicht in großen Blöcken. Sondern in kleinen, achtsamen Momenten über den Tag verteilt.

Es geht nicht darum, plötzlich ganz viel Zeit zu haben (…auch wenn das schön wäre – ich geb es ja zu). Es geht darum, sie bewusst zu nutzen: in deinem Tempo, auf deine Art.
Nur so entsteht ein Business, das dauerhaft zu deinem Leben und zu deinen Rahmenbedingungen passt.
6 Zeitfresser, die dir täglich unbemerkt Stunden stehlen
Diese Zeitfresser schleichen sich nicht mit großer Geste in unseren Alltag. Im Gegenteil: sie sind leise.
Oft verkleidet als „ist doch notwendig“ oder „nur 5 Minuten“… und genau deshalb so schwer zu bemerken.
Sie rauben uns nicht nur Zeit, sondern auch den inneren Antrieb, den wir so dringend für unsere Träume bräuchten.

Und manchmal sind sie so geschickt getarnt, dass wir sie sogar für Pflicht halten: die Wäsche schnell zusammenlegen, „nur eben“ beantworten, was auf WhatsApp reinkommt, den Geschirrspüler starten, während wir eigentlich an der Positionierung arbeiten wollten.
Und am Ende des Tages spüren wir es ganz deutlich: nicht nur die wertvolle Zeit ist weg. Sondern auch die Kraft.
Daher lass uns jetzt gemeinsam einen Blick auf die häufigsten Zeitfresser werfen. Denn nur, was sichtbar wird, kann sich verändern…
❌ 1. Social Media im Autopiloten
Du greifst nur „kurz“ zum Handy und plötzlich sind 20 Minuten weg.
➡ Tipp: setze dir feste Zeitfenster und App-Timer (z. B. 2×15 Minuten pro Tag).
❌ 2. Chaos im Haushalt
Ständiges „mal eben noch schnell“ summiert sich über den Tag.
➡ Tipp: leg feste Haushaltszeiten fest… bewusst und klar eingeplant.
❌ 3. Grübel-Schleifen statt Umsetzung
Woche für Woche „planst du im Kopf“, feilst an deiner idealen Zielgruppe und fühlst dich trotzdem blockiert.
➡ Tipp: statt alles gedanklich perfekt auszuarbeiten, wähle eine einzige Sache, die du heute sichtbar machst – in nur 20 Minuten.
❌ 4. „Ja“ sagen, obwohl du „Nein“ meinst
Du hilfst, unterstützt, gibst und stellst dich selbst immer ans Ende der Liste.
➡ Tipp: Priorität = du! Ohne Grenzen verschwindet deine Zeit im Alltag. Mit Grenzen bekommt sie eine Richtung.
❌ 5. Netflix, WhatsApp und Co. als Betäubung
Entspannung ist wichtig, aber passt sie zu deiner Vision?
➡ Tipp: bewusst statt beiläufig konsumieren. Eine Folge ganz in Ruhe (ohne Handy) kann guttun. Drei Folgen „nebenbei“ kosten oft mehr Energie, als sie schenken.
❌ 6. Einkaufen ohne Plan
Dreimal pro Woche spontan einkaufen? Das summiert sich schnell in Stunden.
➡ Tipp: Wochenplan oder Online-Bestellung… du sparst sooooo viel Zeit und Energie.
Diese Punkte sollen keinen Druck bei dir erzeugen, sondern dich vorsichtig wachrütteln.
Denn sobald du die Zeitfallen in deinem Leben erkennst (…und das können auch ganz andere als die hier erwähnten sein), kannst du beginnen, sie liebevoll zu entlarven.
Sie sind nämlich nicht schlauer als du. Nur wahnsinnig gut trainiert in dem, was sie tun.
Wie viel Zeit brauchst du wirklich für den Business-Aufbau?
Vielleicht fragst du dich: „Reichen ein paar Stunden pro Woche wirklich aus? Oder sollte ich es dann nicht gleich sein lassen?“
Die gute Nachricht: nicht die Anzahl der Stunden entscheidet, sondern dein Fokus.
Was du in dieser Zeit tust. Wie du sie nutzt. Und ob du bereit bist, sie achtsam für dich zu schützen.

Denn wenn du anfängst, kleine Zeitfenster freizuschaufeln, braucht es im zweiten Schritt nur eins: eine Entscheidung.
Eine Entscheidung dafür, sie nicht länger mit Zweifel zu füllen, sondern mit Umsetzung.
Schon eine Stunde pro Tag oder drei feste Blöcke pro Woche können dein Business wachsen lassen. Das ist kein Marketing-Versprechen. Das ist gelebte Realität vieler Frauen, die gestartet sind.

Dein Business entsteht nicht in einem großen Kraftakt an einem einzigen Tag. Es entsteht in den vielen kleinen Momenten, in denen du dich entscheidest: heute. Jetzt. Nur ein Schritt.
Du musst dich nicht ausbrennen, um etwas aufzubauen, das dich erfüllt. Du darfst auf deine Weise losgehen. Mit deinem (Lebens-) Rhythmus, nicht gegen ihn.
Warum JETZT der richtige Zeitpunkt ist – und nicht später
Wir neigen dazu, unsere Träume auf später zu verschieben.
Auf „wenn es besser passt“. Auf „wenn ich endlich mehr Zeit habe“. Auf „wenn die Kinder größer sind“ oder „wenn der Job ruhiger wird“.
Aber was, wenn später nie kommt?
Du musst nicht warten, bis Zeit da ist. Du darfst sie dir JETZT nehmen: für dich. Für deine Vision. Für das, was dich innerlich ruft.
Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel Zeit, die wir nicht sinnvoll nutzen.
– Seneca
Heute ist kein „Irgendwann“. Heute ist ein Anfang. Vielleicht fünf Minuten. Vielleicht eine halbe Stunde.

Aber jeder bewusste Moment ist ein Schritt auf deinem Weg. Ein Schritt in deine Selbstbestimmtheit. Ein Schritt in dein eigenes Business.
Für Frauen, die wenig Zeit haben, aber viel vorhaben
Mein Natur-Coaching und -Mentoring „Mein Business-Kompass“ ist genau für Frauen wie dich entstanden. Für Frauen, die schon so viel tragen und trotzdem für sich losgehen wollen.
Die sich einen Weg wünschen, der nicht nach Hustlemodus klingt, sondern nach realistischer Machbarkeit.
Und weißt du was? Ich habe dieses Programm nicht theoretisch entwickelt, sondern mitten im echten Leben.
Mit einem 50+ Stunden Managerjob. Mit Baby im Arm. Mit Kleinkind an der Seite.

In diesen intensiven Jahren habe ich ein sanftes Zeitmanagement-System entwickelt, das sich nicht gegen dein Leben stellt, sondern mit ihm arbeitet.
Ein System, das Raum schafft. Nicht durch (noch) mehr Druck, sondern durch Klarheit und Achtsamkeit.
Es hilft dir, deine Zeit so zu nutzen, dass sie plötzlich reicht. Für Fortschritt. Für Struktur. Für deinen erfolgreichen und achtsamen Business-Start.

In „Mein Business-Kompass“ zeige ich dir genau das: wie du dein Herzensprojekt Schritt für Schritt aufbaust. Mitten im Alltag. Mitten im vollen Kalender. So, dass du wieder atmen kannst.
Du lernst, deine Zeit so einzusetzen, dass sie sich ausreichend für deine Vision anfühlt. Ohne Druck. Ohne schlechtes Gewissen.
Dafür mit glasklaren Schritten, die sich mühelos in dein buntes Leben einfügen.
Ich gehe sehr gern als deine Weggefährtin ein Stück dieses Weges mit dir und freue mich darauf, von dir zu hören.
Und denk immer daran: dein Weg beginnt nicht irgendwann, sondern mit der bewussten Entscheidung, heute gut mit deiner Zeit umzugehen.
Deine Christina


